Globale Fonds reduzieren im April ihre langfristige JGB-Exponierung in Japan; erstmals seit 2024 wieder Netto-Verkäufe

Laut den neuesten Daten vom April haben globale Vermögensverwalter, darunter T. Rowe Price, Schroders und Brandywine Global, ihre Engagements in japanische langfristige Staatsanleihen reduziert, angesichts der Bedenken, dass die Bank of Japan ihre geldpolitische Reaktion nur schleppend vorantreibt. Ausländische Anleger tätigten erstmals seit 2024 Netto-Verkäufe von ultra-langen japanischen Staatsanleihen; dies markiert einen Richtungswechsel, nachdem Fonds nach höheren Renditen wieder in den Markt zurückgekehrt waren.
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