Börsen weltweit haben am Dienstag verkauft, angeführt von tiefen Verlusten im Technologiesektor nach einer verlustreichen Sitzung für Tech-Aktien an der Wall Street. Der Kospi-Index in Südkorea schloss 10% tiefer und wurde durch die Rückgänge der Chiphersteller SK Hynix sowie des Tech-Konzerns Samsung belastet, die beide mit einem Minus von mehr als 12% endeten. Der Abverkauf zog sich über mehrere Märkte hinweg: Europäische Aktien fielen deutlich, und US-Futures sanken vor der regulären Handelssitzung.
Kospi-Index schließt 10% tiefer nach Verlusten bei Chipherstellern
Die Aktien in Asien standen zum Ende der Dienstagssitzung insgesamt deutlich niedriger. Der technologiegetriebene Kospi-Index in Südkorea schloss 10% tiefer, belastet durch den Chiphersteller SK Hynix und den Tech-Konzern Samsung. Beide Unternehmen beendeten die Sitzung mit Verlusten von mehr als 12%.
Europäische Aktien fallen, nachdem Tech-Index um 3,2% sinkt
In Europa fielen die Kurse stark, nachdem der pan-europäische Stoxx 600 im frühen Handel 1,2% nachgab. Der Stoxx-600-Technology-Index führte die regionalen Verluste mit einem Rückgang von 3,2% an. Chiphersteller STMicroelectronics und der niederländische Halbleiterausrüster ASMI waren beide um mehr als 7% im Minus und gehörten damit zu den größten Abwärtsbewegungen im Stoxx 600.
Nasdaq-100-Futures verlieren 2,7% vor Handelssitzung
Futures, die an den Nasdaq-100-Index in New York gekoppelt sind — Heimat von Nvidia, Apple, Alphabet und Microsoft — verloren vor der regulären Handelssitzung am Dienstag 2,7%.
FAQ
Was hat den globalen Abverkauf bei Tech-Aktien am Dienstag ausgelöst?
Der Abverkauf folgte auf eine verlustreiche Sitzung für den Technologiesektor an der Wall Street. Zu den konkreten Rückgängen zählten, dass der Kospi-Index in Südkorea 10% tiefer schloss, der Stoxx-600-Technology-Index in Europa um 3,2% fiel und Nasdaq-100-Futures 2,7% verloren.
Welche Unternehmen verzeichneten am Dienstag die größten Verluste?
Sowohl SK Hynix als auch Samsung beendeten die Sitzung mit Verlusten von mehr als 12%. In Europa waren STMicroelectronics und ASMI um mehr als 7% im Minus und lagen damit unter den größten Abwärtsbewegungen im Stoxx 600.