Gold erreicht 14-Jahres-Korrelationshoch mit S&P 500, da Risikobereitschaft am 29. Juni nachlässt

Laut Capital Economics-Analyst Kieran Tompkins sind die Goldpreise im frühen asiatischen Handel am 29. Juni gefallen, wobei sich das Edelmetall zunehmend wie ein Risikoasset und weniger wie ein traditioneller sicherer Hafen verhält. Der Analyst stellte fest, dass die Korrelation des Goldes mit dem Referenzindex S&P 500 aufgrund der nachlassenden Risikobereitschaft für KI-bezogene Vermögenswerte den höchsten Stand seit rund 14 Jahren erreicht hat. Tompkins erwartet, dass die Goldpreise weiter unter Druck geraten, wenn die spekulative Euphorie nachlässt und die Aktienmärkte schwächeln.
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