Gold bleibt am Donnerstag nahe bei 4.550 US-Dollar je Unze, da Spannungen im Nahen Osten die Energiekosten antreiben

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Am Donnerstag pendelten die Goldpreise um 4.550 US-Dollar pro Unze, nahe den Tagestiefs von einem Monat, da steigende Energiekosten die Inflationssorgen verschärften. Störungen an den globalen Märkten durch einen lang anhaltenden Konflikt im Nahen Osten sowie die beinahe vollständige Schließung der Straße von Hormus veranlassten Händler dazu, ihre Erwartungen an Zinssenkungen in diesem Jahr zurückzufahren und stattdessen potenzielle Zinserhöhungen für 2027 einzupreisen. Die US-Notenbank Fed hielt an ihrer geldpolitischen Linie fest, im Einklang mit den Markterwartungen, obwohl vier Funktionäre dagegenstimmten. Fed-Vertreter führten eine zunehmende Unsicherheit aus dem Konflikt mit Iran als Ursache für eine wachsende geldpolitische Abweichung an.
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