Goldman-Sachs-CEO weist die KI-“Job-Apokalypse” zurück und sagt, dass KI die Produktivität steigern und Jobs schaffen wird

Laut Jin10 am 26. Mai wies der CEO von Goldman Sachs, David Solomon, die Befürchtungen zurück, dass KI Massenarbeitslosigkeit auslösen und eine „Beschäftigungsapokalypse“ heraufbeschwören werde. Er sagte, die Ängste seien übertrieben. In einem Kommentar, der in der New York Times veröffentlicht wurde, argumentierte Solomon, KI werde keine Jobs in katastrophalem Ausmaß abschaffen, sondern die Produktivität der Beschäftigten steigern, Mitarbeitende auf höherwertige Aufgaben verlagern und neue Rollen in der Verwaltung, Implementierung, Verifikation und Aufsicht von KI-Systemen schaffen. Die Ökonomen von Goldman Sachs prognostizieren, dass KI innerhalb des nächsten Jahrzehnts 25% der aktuellen Arbeitsstunden automatisieren könnte, wobei insbesondere die Branchen mit Büroarbeitsplätzen wie Banking, Recht, Rechnungswesen und Softwareentwicklung die stärkste Beeinträchtigung erfahren dürften.
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