JPMorgan setzt auf den S&P 500 bei 9.000 bis Mitte 2027; die Geschichte warnt: Hohe Renditen sind schwer aufrechtzuerhalten

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Laut dem neuesten Bericht von JPMorgan Chase vom 25. Mai könnte der S&P 500 im Rahmen eines Upside-Szenarios bis Mitte 2027 auf 9.000 steigen, angetrieben durch anhaltende Tech-Capex-Zyklen, wachsende Gewinnbeiträge aus dem KI-Bereich und eine verbesserte Markt-Risikoakzeptanz. Die Bewegung würde einem Upside von rund 20% gegenüber den aktuellen Kursen entsprechen.

SimCorp-Forschungsdaten zeigen jedoch ein historisches Muster: Seit 1926 haben US-Aktien nur in drei Fällen aufeinanderfolgende vierjährige annualisierte Renditen von über 15% erzielt. Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren mit 20%+-Renditen sinkt die durchschnittliche Rendite im vierten Jahr auf 3,9% und liegt damit deutlich unter dem historischen Durchschnitt von 11,8%.

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