Google DeepMind-Bericht: KI kann eine Verlangsamung der Forschung ausgleichen, aber physikalische Grenzen begrenzen die Super-Intelligenz

Laut dem neuesten Forschungsbericht von Google DeepMind kann künstliche Intelligenz die Verlangsamung der wissenschaftlichen Produktivität ausgleichen, die durch steigende Forschungskosten verursacht wird. Obwohl die Zahl der Forschenden, die benötigt wird, um Moores Gesetz aufrechtzuerhalten, seit den 1970er-Jahren um das Achtzehnfache gestiegen ist, lässt sich digitale Intelligenz unbegrenzt vervielfältigen, sodass sich Forschungsressourcen innerhalb weniger Stunden um das Zwanzigfache skalieren lassen. Allerdings hat DeepMind fünf zentrale Engpässe identifiziert, die den Übergang zu Superintelligenz begrenzen, wobei physische Verzögerungen die entscheidende Einschränkung darstellen. Da neue Konzepte eine Interaktion mit der realen physischen Welt erfordern, um Einschränkungen durch Verkörperung zu überwinden, wird der Verifizierungsprozess an die Geschwindigkeit realer Experimente gebunden, was rekursive Hardwareverbesserungen einschränkt.
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