Guardis wurde diese Woche früher als On-Chain-Handels- und Sicherheitsplattform gestartet und schließt sich damit Nominis und Chainlink an, um Sicherheitsrisiken anzugehen, da dezentraler Handel inzwischen schätzungsweise 3.400 Transaktionen pro Sekunde verarbeitet — mehr als 100-mal das Volumen von vor fünf Jahren. Die Plattformen wollen die Lücke zwischen Handelsgeschwindigkeit und Sicherheitsinfrastruktur schließen und reagieren damit auf alltägliche Gefahren wie Rug Pulls, Wallet-Drainer und gefälschte Tokens. Das Wachstum des On-Chain-Handels hat die Schutzmaßnahmen überholt, wodurch Bedarf an integrierten Threat-Detection- und Echtzeit-Risikoanalyse-Tools entsteht.
Guardis, Nominis und Chainlink liefern integrierte Sicherheits-Tools
Guardis versteht sich als All-in-one-On-Chain-Handels- und Sicherheitsplattform, die auf der Prämisse basiert, dass Analyse und Ausführung am selben Ort stattfinden sollten. Das „Smart Money“-Tool konzentriert sich auf Wallets mit den höchsten Erfolgsquoten, statt die größten Wallets nach Gewinn zu verfolgen. Das automatisierte Betrugserkennungssystem der Plattform, genannt Warden, bewertet kontinuierlich das Token-Sicherheitsrisiko ab dem Moment des Launches. Guardis behauptet, KI-gestützte Trading-Insights würden Renditen von über 2,93x liefern. Die Plattform arbeitet nach einem Non-Custodial-Modell, was bedeutet, dass keine Benutzergelder oder privaten Schlüssel durch ihre Systeme laufen. Aktuell live auf Solana: Guardis berichtet, dass seine Token-Discovery bis zu zehn Sekunden schneller läuft als führende Wettbewerber, mit Plänen, auf weitere Blockchain-Ökosysteme zu expandieren.
Nominis richtet sich an Compliance-Teams, Börsen und Finanzinstitute mit einer Blockchain-Intelligence-Suite, die On-Chain-Analysen mit Dark-Web-Monitoring, Open-Source-Intelligence und Verhaltensanalysen kombiniert. Zu ihrem Toolkit gehören Wallet-Screening, Transaktionsmonitoring, Risk Scoring, Wallet-Zuordnung und Untersuchungstools.
Chainlink liefert DeFi-Protokollen zuverlässige Off-Chain-Informationen über seine dezentrale Dateninfrastruktur. Das Angebot umfasst Marktdaten-Feeds, Cross-Chain-Interoperabilität und institutionelle Blockchain-Integrationen.
Die Branche übernimmt proaktives Risikomanagement als Infrastruktur
Die drei Plattformen verweisen auf eine Veränderung in der Art, wie die Kryptoindustrie Sicherheit angeht — weniger reaktiv, mehr strukturell. Proaktives Risikomanagement statt Wiederherstellung nach einem Vorfall entwickelt sich zum neuen Standard.
FAQ
Was hat Guardis diese Woche früher gestartet?
Guardis startete eine On-Chain-Handels- und Sicherheitsplattform, die über sein Warden-System Threat Detection, Smart-Money-Tracking und automatisierte Betrugserkennung kombiniert. Die Plattform arbeitet non-custodially auf Solana und behauptet, dass KI-gestützte Trading-Insights Renditen von über 2,93x liefern.
Wie schnell verarbeitet On-Chain-Trading mittlerweile Transaktionen?
On-Chain-Trading verarbeitet inzwischen schätzungsweise 3.400 Transaktionen pro Sekunde, was einem Anstieg von über 100-mal dem Volumen von vor fünf Jahren entspricht.
Welche Tools bietet Nominis für die Blockchain-Sicherheit?
Nominis stellt eine Blockchain-Intelligence-Suite bereit, die Wallet-Screening, Transaktionsmonitoring, Risk Scoring, Wallet-Zuordnung und Untersuchungstools umfasst — kombiniert mit Dark-Web-Monitoring, Open-Source-Intelligence und Verhaltensanalysen.