Gate-News-Meldung, 19. April — Die Polizei von Hongkong legte einen Fall von Krypto-Betrug offen, bei dem sich Betrüger als Anlageexperten ausgaben, um Opfer dazu zu verleiten, in digitale Vermögenswerte zu investieren. Eine Frau verlor im Rahmen des Schemas ungefähr HK$7,7 Millionen.
Die Betrüger nahmen über Telegram Kontakt mit dem Opfer auf und behaupteten, sie könnten mit KI-gestützten quantitativen Trading-Algorithmen stabile hohe Renditen liefern. Das Opfer überwies USDT und ETH im Wert von etwa HK$7,7 Millionen über 17 separate Transaktionen an Adressen, die von den Betrügern bereitgestellt worden waren. Der Betrug wurde erst entdeckt, als das Opfer versuchte, Gelder abzuheben, und abgewiesen wurde.
Die Polizei von Hongkong warnte die Öffentlichkeit, dass Kryptowährungen zwar ein hohes Renditepotenzial bieten, aber auch erhebliche Volatilität und Risiken mit sich bringen. Versprechen von „KI-Trading“ und „garantierten Gewinnen“ sind gängige Betrugstaktiken, die darauf ausgelegt sind, das „unmögliche Dreieck“ aus hohen Renditen, geringem Risiko und niedrigen Einstiegshürden auszunutzen. Die Behörde forderte zur Wachsamkeit gegenüber solchen Angeboten auf.
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