Hongkong will innerhalb eines Jahres einen Gesetzentwurf zur Lizenzierung virtueller Vermögenswerte einreichen und damit den regulatorischen Rahmen erweitern

Laut der Hong Kong Economic Times erklärte der stellvertretende Finanzdienst- und Schatzamtssekretär Chen Haolam, dass Hongkong noch in diesem Jahr die Einreichung geänderter Rechtsvorschriften an den Legislativrat plant, um virtuelle Asset-Beratungs- und -Managementdienstleistungen unter das verpflichtende Lizenzierungsregime zu bringen. Das neue Rahmenwerk wird sich an dem Prinzip „gleiches Geschäft, gleiches Risiko, gleiche Regeln“ ausrichten und an die Lizenzkategorien im Rahmen der Securities and Futures Ordinance anschließen. Derzeit wurden bereits über 200 Lizenzen erteilt, darunter für den Handel (84 Unternehmen), die Beratung (74 Unternehmen) und Managementdienstleistungen (63 Unternehmen).
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