Hyperliquid Policy Center und Paradigm fordern das U.S.-Finanzministerium auf, die Stablecoin-AML-Regel am Dienstag zu überarbeiten

Laut The Block haben das Hyperliquid Policy Center und Paradigm am Dienstag gemeinsam einen Brief veröffentlicht, in dem sie das US-Finanzministerium dazu aufforderten, eine vorgeschlagene Anti-Geldwäsche-Regel im Rahmen des GENIUS Act zu überarbeiten. Sie argumentieren, dass die Regel eine „strikte Haftung für Transaktionen“ vorsehen würde, die Stablecoin-Emittenten „nicht sinnvoll überwachen“ könnten. Die beiden Organisationen sind dagegen, die Pflichten der Emittenten auf Aktivitäten im Sekundärmarkt über Smart Contracts auszuweiten. Sie führen an, dass dies US-regulierte Stablecoins in Richtung erlaubter (permissioned) Umgebungen treiben und weg von dezentraler Finanzierung (DeFi) bewegen würde. Sie empfahlen, die Definition von Aktivitäten im Zusammenhang mit Payment-Stablecoins einzugrenzen und OFACs Umgang mit Smart-Contract-Interaktionen erneut zu überdenken.
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