iDenfy führt vollständige arabische Unterstützung für die KYC-Plattform ein, um den Abbruch bei MENA-Validierungen zu verringern

iDenfy hat kürzlich eine umfassende Unterstützung der arabischen Sprache in ihrer Software zur Identitätsverifizierung gestartet. Diese umfasst den gesamten KYC-Workflow, einschließlich Onboarding-Anweisungen, Dokumentenhinweisen und Warnmeldungen. Laut dem Unternehmen zielt die Erweiterung auf den schnell wachsenden digitalen Finanzmarkt im Nahen Osten und Nordafrika ab, in dem mehr als 420 Millionen Menschen Arabisch als primäre Sprache sprechen. Das Unternehmen verwies auf eine Studie, nach der etwa 35 % der Verbraucher in MENA Plattformen aufgrund einer schlechten Nutzererfahrung oder sprachbedingter Reibung während des Onboardings abbrachen. Der CEO Domantas Ciulde erklärte, dass die Abschlussquoten die wichtigste Kennzahl für Nutzer der iDenfy-Software seien, und betonte, dass unklare Anweisungen in der Muttersprache der Nutzer ein behebbare Problem darstellten. Arabisch ist in diesem Jahr die erste nicht-europäische Sprache, die zur Plattform hinzugefügt wurde; als Nächstes ist Hebräisch geplant.
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