Laut CNN vom 27. Mai sinkt die Unterstützung der US-amerikanischen Öffentlichkeit für den anhaltenden Konflikt mit Iran, da immer mehr Wähler ein Ende der militärischen Einsätze fordern. Mehrere Umfragen zeigen, dass die meisten US-Bürger glauben, der Krieg sei „im Gegenwert von seinen Kosten nicht wert“, und dass sie befürchten, er könne das Risiko von Terrorismus erhöhen, die internationalen Beziehungen schädigen und die Stabilität im Nahen Osten weiter verschlechtern.
Trump hatte zuvor harte Ziele gesetzt, darunter „bedingungslose Kapitulation“, doch die jüngsten Verhandlungskonditionen sind inzwischen weicher geworden. Analysten stellen fest, dass die Regierung es versäumt habe, eine klare und erreichbare Exit-Strategie darzustellen oder die Öffentlichkeit dafür zu gewinnen, einen längeren Militäreinsatz zu unterstützen. Dadurch steht Trump nun ohne einen „würdigen Ausweg“ aus dem Konflikt da.