IEA-Chef warnt, dass der Ölmarkt im Zeitraum Juli–August in eine „gefährliche Zone“ geraten könnte und kündigt an, dass man bereit ist, eine SPR-Freigabe zu koordinieren

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Laut IEA-Direktor Fatih Birol könnte der Ölmarkt im Juli und August in eine „gefährliche Zone“ geraten. Die Internationale Energieagentur ist bereit, Maßnahmen zu ergreifen und bei Bedarf die Freigabe strategischer Erdölreserven zu koordinieren.

Birols Warnung kommt, während die Rohölpreise steigen, obwohl es zu Angebotsengpässen kommt. Mehrere große Prognostiker, darunter UBS und Barclays, halten ihre Preisprognosen für 2026 bei oder erhöhen sie.

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