Gate News-Mitteilung, 28. April — iM Bank, eine südkoreanische Geschäftsbank, hat eine strategische Initiative gestartet, um durch eine Partnerschaft mit Finger und Valley Data ein auf Won basierendes Stablecoin-Ökosystem zu entwickeln. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Verlässlichkeit traditioneller Banken mit der Effizienz der Blockchain zu kombinieren, um ein hybrides Finanzmodell für die Ausgabe und Verteilung digitaler Vermögenswerte zu schaffen.
Das gemeinsame Projekt konzentriert sich auf den Aufbau eines Stablecoin-Frameworks mit Echtzeit-Verifizierungsfunktionen und verknüpft Bankeinlagen direkt mit der Token-Ausgabe auf der Kette. Jeder ausgegebene Token wird durch entsprechende Reserven abgesichert, die im Bankensystem gehalten werden. Smart Contracts, die internationalen Standards entsprechen, sollen sichere automatisierte Transaktionen unterstützen und die Interoperabilität mit globalen Blockchain-Netzwerken gewährleisten.
Eine wichtige Innovation ist die geplante Implementierung von Post-Quantum-Kryptografie (PQC), die die erste Übernahme solcher fortschrittlichen kryptografischen Maßnahmen im Finanzsektor Südkoreas markiert. Dieser Ansatz soll Systeme vor möglichen Bedrohungen durch künftige Fortschritte im Bereich des Quantencomputings schützen. iM Bank wird die Reservemanagement- und Verifikationsfunktionen überwachen, Finger wird das Stablecoin-System in bestehende Finanzrahmen integrieren und Valley Data wird globale Konnektivitäts- und Vertriebstechnologien übernehmen.
Der Inlandsmarkt für Stablecoins in Südkorea befindet sich weiterhin in einem frühen Stadium — im Gegensatz zu globalen Märkten, auf denen Stablecoins, die auf Dollar und Euro lauten, erheblichen Zuspruch gewonnen haben. Die Initiative von iM Bank positioniert die Bank so, dass sie eine grundlegende Präsenz im entstehenden Sektor der auf Won basierenden Stablecoins aufbaut und die Entwicklung des digitalen Vermögensmarkts des Landes mitgestaltet.