ING: Möglichkeit einer japanischen Devisenintervention bleibt an Feiertagen hoch

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ING erklärte am 6., dass die Wahrscheinlichkeit von Markteingriffen der japanischen Devisenbehörden weiterhin hoch sei. Die Bank erläuterte in einem Wochenendbeitrag, dass die japanischen Behörden in der Regel an Feiertagen intervenieren und die Maßnahmen tendenziell über mehrere Tage verteilen. ING wies darauf hin, dass der 3. ein US-Finanzmarktfeiertag war und die Marktliquidität voraussichtlich auch am 6. nach dem dreitägigen Feiertagszeitraum abnehmen wird. Diese Einschätzung erfolgt vor dem Hintergrund der anhaltenden Aufmerksamkeit für die Geldpolitik der japanischen Notenbank und der jüngsten Bewegungen des USD/JPY-Wechselkurses um die 161-Yen-Marke.

ING hebt Interventionsmuster japanischer Behörden an Feiertagen hervor ING erklärte, dass japanische Behörden in der Regel an Feiertagen intervenieren und die Maßnahmen über mehrere Tage verteilen. Die Bank wies darauf hin, dass der 3. ein US-Finanzmarktfeiertag war. Obwohl der 6. kein US-Finanzmarktfeiertag ist, stellte ING fest, dass das Handelsvolumen am Morgen des ersten Handelstages nach einem dreitägigen Feiertagszeitraum, der einen Feiertag und ein Wochenende umfasst, oft merklich abnimmt, da die Marktteilnehmer keine aktiven Positionen aufbauen.

USD/JPY-Bewegungen und Risikoumkehrindex signalisieren Interventionswahrscheinlichkeit Die Bank erklärte, dass der USD/JPY-Wechselkurs vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts am 2. vorübergehend unter die 161-Yen-Marke fiel und die Möglichkeit, dass dies auf Markteingriffe zurückzuführen ist, nicht ausgeschlossen werden kann. ING wies darauf hin, dass der einwöchige Risikoumkehrindex für USD/JPY stark gefallen ist, was darauf hindeutet, dass die Wahrscheinlichkeit baldiger Interventionen gestiegen ist.

ING stellt Anforderungen an BOJ-Politik zur Verhinderung eines USD/JPY-Rebounds ING erklärte, dass die schwachen US-Arbeitsmarktindikatoren zwar kurzfristig ein günstiges Umfeld für den Yen schaffen, jedoch eine restriktivere geldpolitische Haltung der japanischen Notenbank erforderlich sei, um den USD/JPY-Rebound zu verhindern, der nach den Interventionen im April und Mai auftrat.

FAQ

Was sagte ING über japanische Deviseninterventionen am 6.?

ING erklärte am 6., dass die Wahrscheinlichkeit von Markteingriffen der japanischen Devisenbehörden weiterhin hoch sei, und wies darauf hin, dass die Behörden in der Regel an Feiertagen intervenieren und die Maßnahmen über mehrere Tage verteilen.

Warum glaubt ING, dass Interventionen um den 6. herum wahrscheinlicher sind?

ING erklärte, dass der 3. ein US-Finanzmarktfeiertag war und die Marktliquidität am 6. nach dem dreitägigen Feiertagszeitraum voraussichtlich abnehmen wird, da das Handelsvolumen typischerweise sinkt, wenn Marktteilnehmer am ersten Handelstag nach verlängerten Feiertagen keine aktiven Positionen aufbauen.

Was sagt ING ist nötig, um einen USD/JPY-Rebound zu verhindern?

ING erklärte, dass die schwachen US-Arbeitsmarktindikatoren zwar kurzfristig günstige Bedingungen für den Yen schaffen, jedoch eine restriktivere geldpolitische Haltung der japanischen Notenbank erforderlich sei, um den USD/JPY-Rebound zu verhindern, der nach den Interventionen im April und Mai auftrat.

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