Iran sagt Gespräche mit den USA in Islamabad am 22. April ab und verweist auf US-Verstöße gegen den Rahmen

Gate-News-Meldung, 21. April — Das Verhandlungsteam Irans gab über pakistanische Vermittler bekannt, dass es am 22. April nicht nach Islamabad reisen werde, um an den geplanten Gesprächen mit den Vereinigten Staaten teilzunehmen. Dabei nannte es verschiedene Gründe und erklärte, dass derzeit keine Möglichkeit der Teilnahme bestehe.

Laut Quellen hatte Iran zuvor eine Waffenstillstandsvereinbarung akzeptiert und zugestimmt, Folgeverhandlungen auf der Grundlage eines Zehn-Punkte-Rahmens zu führen, den es vorgeschlagen hatte und den die USA akzeptiert hatten. Pakistan hatte öffentlich bestätigt, dass die USA den Rahmen akzeptieren. Allerdings begannen die USA innerhalb weniger Tage, ihre Zusagen zu verletzen. In der ersten Gesprächsrunde, die in Islamabad stattfand, legten die USA übermäßige Forderungen vor, die faktisch dem ursprünglichen Rahmen widersprachen, wodurch die Verhandlungen ins Stocken gerieten.

Quellen zufolge besteht die amerikanische Seite in den jüngsten Austauschgesprächen weiterhin auf diesen übermäßigen Forderungen, die sie als Verstöße gegen die uneingeschränkten Rechte des iranischen Volkes darstellen, und es seien keine substantiellen Fortschritte erzielt worden. Iran kam zu dem Schluss, dass eine Teilnahme an weiteren Gesprächen unter diesen Umständen eine Zeitverschwendung wäre, da die Vereinigten Staaten verhindern, dass überhaupt eine sinnvolle Einigung zustande kommt.

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