Iran stellt die Gebühren in der Straße von Hormus am 25. Mai klar: Es handele sich um „maritime Servicegebühren“ statt um Mautgebühren

GateNews
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Baghaei, erklärte am 25. Mai, dass Irans Maßnahmen in der Straße von Hormus mit dem Völkerrecht vereinbar seien und als Reaktion auf die US-militärischen Aktivitäten sowie Sicherheitsbedrohungen erfolgten. Er stellte klar, dass die von Schiffen erhobenen Gebühren „maritime Servicegebühren“ seien, nicht „Maut“, und betonte, dass Iran und Oman daran arbeiten, eine Vereinbarung für eine sichere Schiffspassage zu etablieren, die darauf abzielt, die Sicherheit in der Meerenge und den Schutz der Meeresumwelt aufrechtzuerhalten. Dazu gehörten begleitende Dienstleistungen und Maßnahmen zum Umweltschutz, die finanzielle Unterstützung erfordern.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare