Iran stoppt Gespräche mit der Schweiz am 22. Juni und nennt Trumps Drohungen als Grund

Laut dem Sprecher des iranischen Parlaments, Mohammad Bagher Kalibadf, verließ die iranische Delegation am 22. Juni die Schweiz und beendete die Verhandlungen, nachdem sie von Drohungen des US-Präsidenten Trump erfahren hatte. Kalibadf sagte, er habe den US-Vizepräsidenten Vance unmittelbar darüber informiert, dass der Iran nicht unter Drohungen oder Nötigung verhandeln werde; die Delegation habe sich daraufhin aus den Gesprächen zurückgezogen und nicht mehr zurückgekehrt. Der Vertreter wies darauf hin, dass der Iran den USA in der Vergangenheit nicht vertraut habe und ihnen auch jetzt nicht vertraue, und bezeichnete dieses Misstrauen als nachvollziehbar angesichts der Position des Iran.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare