Der Präsident von Iran sagt, dass das Land am 25. Mai nicht nachgeben wird, um äußeren Druck nachzugeben

Laut staatlichen Medien sagte Irans Präsident Masoud Pezeshkian am 25. Mai, dass Iran sich weder externer Druck noch „überzogene Forderungen“ beugen werde, und betonte, dass die Rechte des iranischen Volkes „vollständig geschützt“ werden müssten. Er wies darauf hin, dass die Gegner nach dem Scheitern der militärischen Ziele ihren Fokus verlagert und stattdessen einen Wirtschaftskampf gegen Iran gestartet hätten. Pezeshkian fügte hinzu, dass Iran Verhandlungen und diplomatisches Engagement anstrebt, um den Schutz der legitimen Interessen seines Volkes sicherzustellen.
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