Das japanische Prognosemarkt-Startup Miraima erreicht 1 Million monatlich aktive Nutzer und umgeht Wettverbote durch ein Punktesystem.

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Laut Bloomberg nutzt das japanische Prognose-Markt-Start-up Miraima ein punktebasiertes System, um lokale Wettregulierungen zu umgehen. Nutzer können auf reale Ereignisse wetten und Punkte sammeln, die gegen Geschenkkarten und Bargeldprämien eingelöst werden können. Seit dem Start im November hat die von Gen-Z-Unternehmern gegründete Plattform knapp eine Million monatlich aktive Nutzer angezogen.

Wettbewerber ziehen nach: Poyp hat Anfang des Jahres eine ähnliche App gestartet, und der Entwickler von Mobilspielen, Gumi Inc., hat im Juni ein punktebasiertes Prognosespiel veröffentlicht. Unterdessen erkunden Polymarket und Kalshi, die derzeit die Nutzeraktivität in Japan einschränken oder davon abraten, den Markt – Polymarket hat Berichten zufolge einen lokalen Vertreter beauftragt, um für eine behördliche Zulassung zu werben, obwohl beide Plattformen eine Stellungnahme ablehnten.

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