Jensen Huang kehrt acht Monate nach seinem ersten Besuch nach Südkorea zurück und signalisiert damit einen Vorstoß bei KI-Rechenzentren.

Laut Herald Business kehrte Nvidia-CEO Jensen Huang Anfang Juli 2026 nach Südkorea zurück, etwa acht Monate nach seinem vorherigen Besuch im Oktober 2025. Der erneute Besuch unterstreicht Nvidias strategischen Fokus auf Südkorea als wichtigen Partner beim Aufbau eines KI-Infrastruktur-Ökosystems, das über den GPU-Verkauf hinausgeht. Huangs jüngster Besuch konzentrierte sich eher auf die Zusammenarbeit bei Rechenzentrumsinfrastrukturen als auf Robotik, da sich der Wettbewerb um KI-Infrastruktur weltweit auf die Bereiche Stromversorgung, Kühlsysteme, Netzwerktechnik und Serverfertigung ausgeweitet hat – Bereiche, in denen Südkorea über integrierte Fähigkeiten in den Bereichen Halbleiter, Speicher, Telekommunikation und Energie verfügt. Nvidia möchte seine Einnahmequellen angesichts der Abhängigkeit von Hyperscalern diversifizieren und positioniert Südkorea als potenziellen Verbündeten für souveräne KI und den Aufbau unternehmensgerechter KI-Infrastruktur.
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