JP Morgan-CEO Dimon widersetzt sich dem U.S. Clarity Act und verweist auf unzureichende AML-Schutzmaßnahmen am 29. Juni

Laut Fox-Business-Interview lehnte JP-Morgan-CEO Jamie Dimon am 29. Juni den U.S.-Clarity Act ab und erklärte, die digitale-Asset-Gesetzgebung ermögliche es Krypto-Firmen, Einlagenrenditen und Stablecoin-Zinsen anzubieten, ohne dass angemessene Schutzmaßnahmen gegen Geldwäsche (AML) und den Bank Secrecy Act (BSA) vorhanden seien. Dimon betonte, JP Morgan und der Bankensektor werden den Gesetzentwurf aktiv bekämpfen und behaupteten, es gebe keinen ausreichenden gesetzlichen Schutzrahmen. Der Clarity Act erfordert die Verabschiedung durch sowohl den Senat als auch das Repräsentantenhaus, gefolgt von der Unterzeichnung durch Präsident Donald Trump; die Ausschüsse für Bankwesen und Landwirtschaft im Senat arbeiten derzeit an einer konsolidierten Fassung, noch bevor es zu einer vollständigen Senatsabstimmung kommt.
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