JPMorgan: Die Strategie für die USD-Reserven reicht nur für 6,3 Monate, die Reserven müssen neu aufgebaut werden, um das Vertrauen wiederherzustellen

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Strategy美元儲備

Ein Analystenteam unter der Leitung von Nikolaos Panigirtzoglou, Managing Director bei JPMorgan, erklärte in seinem Bericht „Alternative Investment Outlook and Strategy“ am 7. Juni, dass die derzeitigen Dollar-Reserven von Strategy lediglich für etwa 6,3 Monate Dividenden ausreichen. Die Analysten betonten: „Das Unternehmen muss die Dollar-Reserven wieder aufbauen, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen und die Sorge der Anleger zu verringern, dass das Unternehmen weitere Bitcoins verkaufen muss, um Dividenden zu zahlen.“

Strategys Finanzdaten und JPMorgans Einschätzung

Zentrale Finanzkennzahlen aus dem JPMorgan-Bericht zu Strategy: Dollar-Reserven reichen für etwa 6,3 Monate Dividenden (ursprünglich 1,44 Milliarden US-Dollar Reserven, die im Dezember 2025 eingerichtet wurden); jährliche Dividendenverpflichtungen von rund 1,7 Milliarden US-Dollar; falls die YTD-Kaufgeschwindigkeit für 2026 während des gesamten Jahres konstant bleibt, schätzt JPMorgan, dass Strategies jährlicher Bitcoin-Kauf in diesem Jahr bei etwa 32 Milliarden US-Dollar liegen wird (2025 und 2024 jeweils rund 22 Milliarden US-Dollar).

JPMorgan erläuterte, dass der Verkauf von 32 BTC durch Strategy – selbst wenn er „symbolisch und freiwillig“ erfolgt – dennoch eine „Einschüchterungs“-Wirkung auf den Markt habe.

JPMorgans Bewertung zum „Clear Act“ und zu den Zuflüssen im Jahr 2026

JPMorgan-Analysten erklärten, ob der Krypto-Markt in der zweiten Jahreshälfte 2026 positive Ergebnisse erzielt, hängt davon ab, ob: (I) Strategy eine klare Strategie für die Zahlung von 1,7 Milliarden US-Dollar Dividenden pro Jahr umsetzen kann; (II) die Gesetzgebung zur Marktstruktur im US-Markt verabschiedet wird.

Geschätzte Zusammensetzung der gesamten Nettozuflüsse bei digitalen Assets bis dato 2026:

· Zuflüsse in Krypto-Fonds (inklusive)

· CME-Futures-Positionen (inklusive)

· Krypto-Risiko-Investments/Finanzierungen (inklusive)

· Käufe durch Unternehmens-Finanzabteilungen (inklusive Strategy-Bitcoin-Akquisitionen, inklusive)

· Insgesamt geschätzt: etwa 22 Milliarden US-Dollar, annualisierte Geschwindigkeit etwa 52 Milliarden US-Dollar, etwa die Hälfte des erwarteten Niveaus für 2025

JPMorgan geht derzeit davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der „Clear Act“ in diesem Jahr verabschiedet wird, unter 50 % liegt. Zudem heißt es, dass der Zeitraum für eine Verabschiedung sehr kurz sein könnte, weil die US-Midterm-Wahlen näher rücken, der Streit um die Renditen von Stablecoin-Erträgen weitergeht und mehrere zentrale Hürden bestehen.

Häufige Fragen

Warum nennt JPMorgan, dass Strategy die Dollar-Reserven wiederaufbauen muss?

JPMorgan-Analysten erklärten, dass die Dollar-Reserven von Strategy derzeit nur für etwa 6,3 Monate Dividenden ausreichen und damit unter dem Stand von 1,44 Milliarden US-Dollar liegt, der bei der Einrichtung im Dezember 2025 veranschlagt wurde. Die Analysten sind der Ansicht, dass der Wiederaufbau der Reserven entscheidend ist, da das Vertrauen der Anleger durch den symbolischen Verkauf von 32 BTC ins Wanken geraten sei.

Wie hoch schätzt JPMorgan derzeit die Produktionskosten von Bitcoin?

Die Schätzung von JPMorgan für die Bitcoin-Produktionskosten: zu Jahresbeginn etwa 90.000 US-Dollar, danach aufgrund des Rückgangs von Rechenleistung und Mining-Schwierigkeit auf etwa 77.000 US-Dollar, anschließend wieder auf etwa 87.000 US-Dollar. Derzeit liegt der Bitcoin-Handelspreis bei etwa 62.000 US-Dollar und damit unter dieser Schätzung. JPMorgan weist darauf hin, dass Produktionskosten historisch häufig eine Art „Soft-Bottom“-Stütze für den Bitcoin-Preis darstellen.

Warum senkt JPMorgan das Rating für digitale Assets von „bullisch“ auf „vorsichtig“?

JPMorgan-Analysten nennen drei Hauptgründe: der Verkaufsschock bei den 32 BTC von Strategy erschüttert das Marktvertrauen; die Zuflussgeschwindigkeit für digitale Assets im Jahr 2026 liegt bei etwa der Hälfte des Jahres 2025; und der Bitcoin-Handelspreis liegt über den größten Teil des Jahres unter den von JPMorgan geschätzten Produktionskosten.

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