Am 6. Juni drückte Cathie Wood die Reaktion des Marktes auf den Jobs-Report vom Mai zurück, der stärker als erwartet ausgefallen war. Die Nonfarm-Payrolls stiegen um 172.000 gegenüber Prognosen von 88.000, während frühere Monate um 93.000 höher nach oben korrigiert wurden. Die Arbeitslosenquote blieb bei 4,3% und das Lohnwachstum lag bei 0,3%. Trotz der positiven Zahlen fielen die Aktien, da sich Anleger Sorgen machten, dass ein stärkeres Wachstum die Inflation erneut anheizen könnte.
Die ARK-Invest-CEO bezeichnete den Bericht auf X als einen „barnburner“ und argumentierte, die Märkte deuteten das Signal falsch. Wood verwies darauf, dass die Produktivität nahe bei 3% liefe, während die Stückarbeitskosten bei nur 0,5% lägen. Das seien ihrer Aussage nach „nicht die Merkmale eines inflationsgetriebenen Booms“, sondern vielmehr „gesunde, produktivitätsgetriebene Wachstumsraten, die die Inflation senken werden“.