Meta beschleunigt Rechenzentrumsankäufe auf 5+ GW im ersten Halbjahr 2026, verhandelt mit Anthropic über Zugang zu Claude.

Laut SemiAnalysis hat Meta die Käufe von Rechenzentrumskapazitäten in der ersten Jahreshälfte 2026 um über 5 GW beschleunigt und damit Marktsorgen über ein Überangebot an KI-Infrastruktur getrotzt. Die Infrastrukturausgaben des Unternehmens werden voraussichtlich weiter steigen, nicht langsamer werden.

SemiAnalysis berichtete, dass Meta sich in finalen Verhandlungen mit Anthropic befindet, um Zugang zu privaten Instanzen von Claude zu erhalten. Sollte der Deal zustande kommen, signalisiert er Metas Absicht, eine eigene KI-Modellservice-Plattform aufzubauen, ähnlich wie AWS Bedrock oder Microsoft Foundry, wobei Claude möglicherweise intern gebündelt wird, während die eigenen Modelle als externe Dienste für Kunden verpackt werden.

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