Laut CoinDesk führte Michael Saylor am 9. Juni eine öffentliche Auseinandersetzung mit dem Bitcoin-Befürworter Matthew Kratter darüber, ob der jüngste Bitcoin-Zukauf von Strategy (MSTR) den Wert für die Aktionäre verwässert. Das Unternehmen fügte in der jüngsten Aktion 1.550 BTC hinzu; die Bitcoin-Rendite sank von 13,0% am 1. Juni auf 12,8% am 8. Juni, während sich die ausstehenden Aktien von 382,756 Millionen auf 384,180 Millionen erhöhten.
Kratter argumentierte, die Finanzierung verwässere „Bitcoin pro Aktie“, doch Saylor hielt dagegen, dass die Rendite ein enger Kennwert sei und die gesamten Gewinne für die Aktionäre nicht abbildet. Er betonte zudem, dass die Transaktion auch etwa 100 Millionen US-Dollar in zusätzliche Barmittel eingebracht habe und die gesamten Dollar-Reserven damit auf rund 1 Milliarde US-Dollar anstiegen, wodurch ein Mehrwert auf Basis einer umfassenden Bilanz entsteht.