Michael Saylor sagt, institutionelle Zuflüsse, nicht Halbierungszyklen, treiben Bitcoin am 5. Juli

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Laut Michael Saylor, Executive Chairman von Strategy Inc., ist der vierjährige Bitcoin-Halbierungszyklus nicht länger das dominierende Modell, das das Marktverhalten der Kryptowährung antreibt. In einem auf X veröffentlichten Aufsatz argumentierte Saylor, dass institutionelle Nachfrage die Retail-Zyklen als primären Adoptionstreiber abgelöst hat.

Saylor verwies auf ETF-Zuflüsse, Unternehmensreservenbildung, Staatsreserven, Bankkredite und Derivate als die neuen Wachstumskanäle, die die von Miner-Emissionen getriebenen Muster ersetzen. Er erklärte, dass Bitcoin heute zu institutionell und zu stark in die Kapitalmärkte integriert sei, als dass der traditionelle Halbierungsrahmen noch Bestand haben könnte. Kapitalflüsse statt Angebotsschocks würden voraussichtlich die Entwicklung von Bitcoin im nächsten Jahrzehnt prägen.

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