Laut Bloomberg hat Micron Technology am 4. Juli mit der Erweiterung seiner Fabrik in Hiroshima in Japan um 1,5 Billionen Yen (9,3 Milliarden US-Dollar) begonnen, um fortschrittliche Speicherchips, darunter High-Bandwidth Memory (HBM) für KI-Prozessoren, zu produzieren. Japans Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie stellte bis zu 500 Milliarden Yen (3,1 Milliarden US-Dollar) für das Projekt bereit, wobei die japanische Regierung insgesamt rund 775 Milliarden Yen (4,8 Milliarden US-Dollar) an Unterstützung für Micron zugesagt hat.
Die Auslieferungen aus der neuen Anlage werden für etwa Sommer 2028 erwartet, wobei die Produktion auf fortschrittliche DRAM- und HBM-Fertigung unter Einsatz von extrem ultravioletter (EUV) Technologie ausgerichtet ist.