Am 2. Juni kündigte Microsoft auf der Build-Veranstaltung sieben neue MAI-KI-Modelle an und behauptete, dass MAI-Thinking-1 in blinden Auswertungen besser abgeschnitten habe als Anthropics Claude Sonnet 4,6 und bei dem SWE-Bench-Pro-Coding-Benchmark mit Claude Opus 4,6 gleichgezogen habe. Das Modell MAI-Image-2,5 habe laut Microsofts KI-CEO Mustafa Suleyman Googles „Nano Banana 2“ bei Bildbearbeitungs-Benchmarks übertroffen.
Microsoft erklärte, die neuen Modelle, die mit sauberer Datenlinienführung entwickelt wurden, liefern die höchste Gewinnquote im Vergleich zu GPT-5,5, bei gleichzeitig 10-mal niedrigeren Kosten. Der Launch markiert den bislang ehrgeizigsten Versuch des Unternehmens, proprietäre Frontier-KI-Modelle zu entwickeln – parallel zu seiner langjährigen Partnerschaft mit OpenAI.