MiniMax stellt das M3-Coding-Modell mit einer Kapazität von 100 Millionen Tokens vor und verspricht am 1. Juni eine 5-mal schnellere Verarbeitung

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Laut South China Morning Post stellte der chinesische KI-Startup MiniMax am 1. Juni sein M3 vor, das neueste Modell für Coding Agents und automatisierte Workflows. Das Modell verarbeitet auf einmal bis zu 100 Millionen Tokens, benötigt ein Fünfzigstel der Rechenressourcen früherer Versionen und erreicht eine 5-mal schnellere Datenverarbeitung als sein Vorgänger M2.7. MiniMax gab an, dass M3 auf SWE-Bench Pro, einem Codierungs-Benchmark zur Bewertung der KI-Fähigkeiten in der Softwareentwicklung, OpenAI- und Google-Modelle übertraf. Die Veröffentlichung fällt mit MiniMax' Erkundung einer Notierung im Shanghai STAR Market zusammen – neben den Plänen für eine Notierung in Hongkong.
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