Langsame Nebel-IT-Sicherheitschef warnt: Nicht blind dem OpenClaw nachjagen, mangelnde Grundlagen könnten dazu führen, dass Garnelen zu einem großen Sicherheitsrisikobereich werden

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Slow Fog Technologies Sicherheitschef 23pds Warnung: Ein Team ohne technische Grundlagen, das OpenClaw blind deployt, ist sinnlos und schafft nur neue Schwachstellen.
(Frühere Zusammenfassung: Die ersten OpenClaw-Opfer sind aufgetaucht! Vier Sicherheitsgrundlagen vor der Installation von Xiaolongxia)
(Hintergrund: Nach dem Hype um OpenClaw: Welche US-Aktien wurden durch eine Open-Source-Krabbe beeinflusst?)

Kürzlich wird das Open-Source-Projekt AI Agent OpenClaw von vielen als „Automatisierungs-Minenfeld“ gesehen. Doch Slow Fog Technologies Sicherheitschef 23pds warnt heute (11.) früh: Ohne technische Basis, nur um Trend zu folgen, bringt es vielleicht keinen Reichtum, sondern nur eine hohe Risikogefahr und Katastrophen.

OpenClaw ist ein Filter, das Unternehmen mit Rechenleistung und Sicherheitsfähigkeiten in Produktivität verwandeln. Teams ohne technische Grundlagen hingegen verwandeln es nur in ein neues Risiko. Unternehmen, die nur auf Trends aufspringen oder auf schnelle Gewinne aus sind, sollten ihre echten Bedürfnisse prüfen. Wenn das eigene System und die Sicherheitsfähigkeit katastrophal sind, sollte man nicht blind folgen.
Die echten Chancen gehören immer den Fachleuten, nicht den Spekulanten.

— 23pds (Shan Ge) (@im23pds) 11. März 2026

OpenClaw ist ein zweischneidiges Schwert: Chancen und Schwachstellen

23pds schrieb auf X, dass OpenClaw für Unternehmen mit Sicherheitskompetenz tatsächlich ein Produktivitätswerkzeug sein kann. Für Teams mit völlig unzureichender Systemgrundlage ist blindes Folgen jedoch sinnlos und schafft nur neue Schwachstellen.

Er erwähnte auch, dass für den Betrieb eines 7B-14B Modells mindestens eine NVIDIA RTX 3060/4060 oder höher mit mindestens 8GB VRAM erforderlich ist, sowie mindestens 32GB RAM. Bei Cloud-APIs (wie Claude) können die monatlichen Token-Kosten mehrere Dutzend bis Hunderte Dollar betragen.

Diese Kosten werden von Spekulanten, die die technische Bewertung nicht beherrschen, oft unterschätzt.

Drei große Sicherheitsbedrohungen: Von bösartiger Installationssoftware bis zu AI-Illusionen

Derzeit werden bei OpenClaw drei Sicherheitsrisiken häufig genannt:

Erstens: Bösartige Installationspakete. Es wurden gefälschte npm-Pakete wie „openclawai“ entdeckt, die gezielt private Schlüssel von Krypto-Wallets und sensible Daten aus Apple Keychain stehlen. Auch „USB-Versionen“ könnten schädliche Skills enthalten, die bei der Installation Hackern hohen Zugriff auf das System gewähren.

Zweitens: Suchmaschinensabotage. Hacker betreiben SEO-Verschmutzung bei Bing & Co., um Nutzer auf gefälschte Websites zu locken, die OpenClaw zum Download anbieten und Hintertüren enthalten.

Drittens: AI-Illusionsrisiko. Es gab Fälle, bei denen AI Agents durch Halluzinationen falsche Lager-IDs erzeugten, was im Entwicklungsprozess zu „Deployment-Drift“ führte und das Projekt vom ursprünglichen Kurs abbrachte.

Der Aufstieg von OpenClaw markiert den Fortschritt im Zeitalter der AI-Agents, doch technischer Hype darf nicht die grundlegende Cybersicherheitskompetenz verdecken. Der Schutz von Private Keys und Systemrechten ist wichtiger als das Nachlaufen jedem Open-Source-Projekt. Denn Code, den man nicht versteht, ist die größte Bedrohung für die Assets.

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