Gate News Nachricht, am 2. April teilten Elon Musk und die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) dem Richter mit, dass die Vergleichsverhandlungen gescheitert seien und es nun zu einer Verhandlung komme, um die SEC-Vorwürfe gegen Musk zu klären, er habe das Social-Media-Unternehmen vor dem Kauf von Twitter im Jahr 2022 getäuscht und damit dessen Investoren in die Irre geführt. Am Mittwoch in Ortszeit reichten beide Parteien beim Bundesgericht in Washington einen gemeinsamen Zwischenstandsbericht zum Fall ein, nachdem erst vor zwei Wochen die Anwälte beider Seiten erklärt hatten, sie verhandelten noch über einen Vergleich. In den neuen Unterlagen geben die Anwälte an, dass die Parteien alternative Streitbeilegungslösungen besprochen hätten, diese jedoch unter den gegebenen Umständen für diesen Fall nicht hilfreich seien, weder das alternative Streitbeilegungsverfahren des Gerichts noch irgendeine andere Form der alternativen Streitbeilegung. Außerdem sei Musk kürzlich in weiteren Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dem Kauf von Twitter vor vier Jahren auf Rückschläge gestoßen.
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