Eine Klage in New York fordert den Eigentumsvormacht über 39.069 inaktive Bitcoin-Adressen mit 3,7M BTC

BTC1,76%

Laut Onchain-Analysedatenquellen zielt eine am 1. Mai in New York eingereichte Klage von Noah Doe und zwei in Wyoming ansässigen LLCs darauf ab, eine gerichtliche Anordnung zu erwirken, die das Eigentum an 39.069 inaktiven Bitcoin-Adressen feststellt. Berichten zufolge halten die Adressen schätzungsweise 3,7 Millionen BTC im Wert von ungefähr 285 Milliarden US-Dollar, einschließlich Wallets, die mit frühen Bitcoin-Minern, Satoshi Nakamoto und dem Hacker der Mt. Gox-Börse in Verbindung stehen.

Die Kläger machen geltend, dass die inaktiven Wallets nach dem Recht von New York als aufgegebenes Vermögen gelten und als aufgefundene Vermögenswerte behandelt werden sollten. Experten weisen jedoch auf erhebliche technische Hürden hin: Ohne private Schlüssel kann eine gerichtliche Anordnung das Bitcoin-Netzwerk nicht dazu zwingen, Gelder zu übertragen. Castle Labs-Analyst Noveleader erklärte, das Gericht könne das Netzwerk nicht dazu verpflichten, die Mittel neu zuzuweisen; die einzige mögliche Ausnahme wäre, wenn Coins zu regulierten Verwahrstellen oder Börsen verlagert würden, bei denen Zwischenstellen zum Handeln gezwungen werden könnten.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare