Norwegischer Staatsfonds-CEO: Trotz Kosteneinsparungen durch KI keine Entlassungen geplant

Am 24. März berichtete Bloomberg, dass der norwegische Staatsfonds durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Handels- und Investitionsentscheidungen „Milliarden Kronen“ an Kosten eingespart hat. Diese Einsparungen werden jedoch laut dem CEO des Fonds nicht zu Entlassungen führen. Nicolai Tangen, der CEO des Fonds, sagte in einem Interview am Dienstag: „Man sollte Künstliche Intelligenz in der Gesellschaft einführen, um die Produktivität und den Wertschöpfung zu steigern, anstatt sie zur Reduzierung von Personal zu verwenden.“ Er bezeichnete solche Entlassungen auch als „zerstörerisch“.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare