NVDA steigt vorbörslich um 3% nach einem Friedensabkommen mit dem Iran, bleibt aber im laufenden Jahr hinter den Chip-Konkurrenten zurück

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Die Nvidia-Aktien stiegen am Montag (15. Juni) im vorbörslichen Handel um etwa 3%, nachdem US-Präsident Donald Trump eine Friedensvereinbarung mit Iran angekündigt hatte, die voraussichtlich die Monate andauernder Konflikte beenden und die Straße von Hormus wieder öffnen soll. Der Kursgewinn würde NVDA die beste Sitzung seit zwei Wochen bescheren, obwohl die Aktie weiterhin hinter den Wettbewerbern aus dem Halbleitersektor zurückbleibt: Seit Jahresbeginn hat sie nur 10% zugelegt, während der iShares Semiconductor ETF 97% verzeichnet.

Als separater Auslöser unterzeichnete zudem Kasachstan Abkommen zum Aufbau eines groß angelegten Rechenzentrums mit 100.000 fortschrittlichen Nvidia-GPUs, darunter die Modelle GB300 und Vera Rubin. Laut Bloomberg besteht dabei ein Investitionspotenzial von bis zu 10 Milliarden US-Dollar.

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