OpenAI am Freitag von Multi-State-Generalstaatsanwälten per Vorladung behelligt – mitten im IPO-Vorstoß

Laut dem Wall Street Journal erhielt OpenAI am Freitag, dem 12. Juni, eine Vorladung, die vom Büro des New Yorker Generalstaatsanwalts angeführt wurde und mehrere Staaten vertritt, die das KI-Unternehmen untersuchen. Die Vorladung verlangt Dokumente zu Werbepraktiken, Nutzerbindung und -verhalten sowie zur Aufbewahrung von Verbraucher- und Gesundheitsdaten, zu Aktivitäten im Zusammenhang mit Minderjährigen und Senioren, zu Deep-Learning-Modellen, zu Verhaltensmustern der Modelle und zu Unternehmensrichtlinien.

Die Maßnahme erhöht den rechtlichen Druck, während OpenAI sich seiner ersten Börsennotierung nähert, nachdem das Unternehmen in diesem Monat heimlich IPO-Dokumente bei der U.S.-Börsenaufsicht SEC eingereicht hatte. Ein Sprecher von OpenAI sagte, das Unternehmen nehme die Bedenken der Generalstaatsanwälte ernst und werde konstruktiv mit deren Ämtern zusammenarbeiten.

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