Gate News-Nachricht, 28. April — Ostium Labs hat am Dienstag seine erste dezentrale Execution-Layer eingeführt, ein Architektur-Upgrade, das den Netto-Richtungsfluss von Tradern an ein Netzwerk institutioneller Hedging-Partner weiterleitet, darunter Jump und Prime Broker, die in traditionellen Märkten aktiv sind.
Unter dem neuen Modell leitet ein separates Kapitalpool-Programmatisch die Netto-Exposures offchain an institutionelle Partner weiter und gleicht sich einmal täglich aus, wobei die Puffer-Ebene nun als Intra-Day-Lending-Layer fungiert statt als Gegenpartei. Die Infrastruktur bietet Latenzen von unter 100 Millisekunden über alle Schritte hinweg. Nutzer behalten die Verwahrung der Gelder, und die Abwicklung bleibt auf der Kette sofort. Das zulässige Open Interest von Ostium skaliert nun dynamisch über die meisten großen Assets, wobei die Rollover-Gebühren die Carry-Kosten des zugrunde liegenden Assets widerspiegeln.
Ostium zielt auf den Markt der zentralisierten CFD-Broker ab, der monatlich ungefähr $10 Billionen an Volumen bewegt. Die monatlichen Handelsvolumen auf Ostium erreichten im März einen Allzeithöchststand von 6,11 Milliarden US-Dollar, wobei die Plattform seit dem Launch im Jahr 2024 mehr als $50 Milliarden an kumuliertem Volumen verarbeitet hat.