Laut Jin10 am 6. Juni identifizierte Breman, die Offizielle der Reserve Bank of New Zealand, Protektionismus als das wichtigste wirtschaftliche Risiko für Neuseeland, während sie auf jüngste Handelsabkommen als mögliche Ausgleichsfaktoren verwies. Sie merkte an, dass trotz globaler Gegenwinde viele Länder protektionistischen Trends widerstehen und proaktive Maßnahmen ergreifen, um ihnen entgegenzuwirken.
Breman hob hervor, dass Neuseeland eine neue Freihandelsvereinbarung mit Indien erreicht hat und ein Sonderabkommen mit Singapur unterzeichnete, das die fortgesetzten gegenseitigen Exporte auch während Krisen zusagt. Die RBNZ hatte zuvor erklärt, dass steigende Handelsbarrieren die wirtschaftliche Aktivität unter den Handelspartnern Neuseelands beeinträchtigen könnten, was möglicherweise die Exportnachfrage dämpft und die inländische wirtschaftliche Erholung ausbremst.