Ripple-CEO Garlinghouse kritisiert JPMorgan-Manager Dimon wegen dessen Opposition gegen den CLARITY Act

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Laut einem Fox-Business-Interview vom 12. Juni kritisierte Ripple-CEO Brad Garlinghouse den JPMorgan-Chase-CEO Jamie Dimon für dessen Widerstand gegen den Digital Asset Market Clarity Act und argumentierte, dass die Haltung des Bankmanagers eher darauf abzielt, das Zahlungs-Geschäft von JPMorgan im Gegenwert von 20 Milliarden US-Dollar jährlich zu schützen, statt echte Compliance-Bedenken zu haben. Garlinghouse verwies darauf, dass derzeit rund 90% des Krypto-Handels außerhalb der USA stattfindet, was seiner Ansicht nach bedeuten würde, dass klare Regeln des Bundes mehr Aktivitäten mit digitalen Assets in die Aufsicht der USA bringen würden. Das CLARITY Act, das klarere Bundesregeln für digitale Assets schaffen soll, steht aufgrund eines engen Gesetzgebungskalenders unter Zeitdruck; Galaxy Digital schätzt eine 60%-Wahrscheinlichkeit, dass der Gesetzentwurf vor der August-Pause verabschiedet wird.
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