Ripple-CEO verknüpft die Zukunft von XRP direkt mit dem CLARITY Act am 28. Mai

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Am 28. Mai verknüpfte Ripple-CEO Brad Garlinghouse die langfristigen Wachstumsaussichten von XRP direkt mit dem CLARITY Act und argumentierte, die Branche brauche dauerhafte, regulatorische Regeln statt enforcement-getriebener Politiken. Garlinghouse erklärte, dass die „Anti-Crypto Army“ von Gerichten, Wählern und Marktrealitäten besiegt worden sei, und dass es keinen rechtlichen oder wirtschaftlichen Sinn ergebe, sich gegen finanzielle Innovation zu stellen. Der CLARITY Act, der am 14. Mai den Senatsausschuss für Bankenwesen passierte, soll eine klare Zuständigkeitsabgrenzung zwischen der SEC und der CFTC schaffen; digitale Assets, die eher wie Commodities behandelt werden, sollen unter die Aufsicht der CFTC fallen. Garlinghouse ist der Ansicht, dass regulatorische Planungssicherheit es US-Banken ermöglichen würde, mit Blockchain-Zahlungsanbietern zusammenzuarbeiten, die institutionelle Einführung von XRP-basierten Lösungen zu beschleunigen und die Compliance-Ungewissheit für Börsen zu verringern.
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