Trumps Beitrag löst eine gemeinsame Reaktion aus; SEC, Ripple und der Senat unterstützen den „CLARITY Act“

CLARITY法案支持

Der US-Präsident Trump postete am 28. Mai auf Truth Social und bezeichnete die USA als „Welt-Hauptstadt der Kryptowährungen“. Innerhalb von wenigen Stunden nahmen die US-Börsenaufsicht SEC, Ripple sowie der Vorsitzende des Senatsausschusses für Banken Tim Scott nacheinander Stellung und forderten, das „Gesetz zur Transparenz digitaler Vermögenswerte im Jahr 2025“ („CLARITY Act“) zur Abstimmung im gesamten Senat zu bringen.

Bestätigte öffentliche Stellungnahmen: SEC, Ripple und der Vorsitzende des Senats

SEC-Vorsitzender Paul Atkins bestätigte auf der X-Plattform, dass „das Zeitalter, in dem Durchsetzung im Vordergrund stand, vorbei ist“, und sagte zu, im Rahmen der gemeinsamen Anstrengungen von Präsident Trump und dem Kongress für „dringend benötigte klare Leitlinien“ für den Markt für digitale Vermögenswerte zu sorgen. Ripple-CEO Brad Garlinghouse bestätigte, dass es nach jahrelangen SEC-Klagen gegen das Unternehmen nun an der Zeit für „Rehabilitation“ sei, und erklärte: „Die Anti-Krypto-Lobby wurde von Gerichten, Wählern und sogar von Trump selbst besiegt; politisch, rechtlich oder in der Gesetzgebung hat das alles keinerlei Bedeutung mehr.“

Senatorin Cynthia Lummis betonte dabei besonders die zentralen Verbraucherschutzbestimmungen des „CLARITY Act“: „Wenn es keinen ‚CLARITY Act‘ gibt und wenn digitale Vermögenswerte Börsen pleitegehen, können Kunden nicht sicherstellen, dass sie Eigentümer ihrer Vermögenswerte sind. Sie müssen sich dann der Gläubigergruppe anschließen und anschließend auf Glück hoffen.“

Zentrale Bestimmungen des „CLARITY Act“ und aktueller Stand der Gesetzgebung

Zu den zentralen Bestimmungen, die der „CLARITY Act“ bestätigt, gehören: die Definition der meisten digitalen Token als Waren, die Aufteilung der Aufsichtskompetenzen zwischen CFTC und SEC sowie die Einführung zusätzlicher Treuhandschutzmaßnahmen für die Vermögenswerte der Kunden an den Börsen.

Der Gesetzentwurf wurde am 14. Mai mit einer parteiübergreifenden Abstimmung von 15 zu 9 im Senatsausschuss für Banken verabschiedet. Der Mehrheitsführer im Senat, John Thune, steuert die Tagesordnung im Senat. In der Phase der Abstimmung im gesamten Senat muss der Gesetzentwurf eine überparteiliche Supermehrheit von 60 Stimmen erreichen, außerdem muss er weiterhin mit der Version aus dem Repräsentantenhaus abgestimmt werden.

Häufige Fragen

Wie ist der aktuelle Stand der Verabschiedung des „CLARITY Act“ im US-Gesetzgebungsverfahren?

Der Gesetzentwurf wurde am 14. Mai 2026 mit einer parteiübergreifenden Stimmenzahl von 15 zu 9 im Senatsausschuss für Banken verabschiedet und wartet derzeit darauf, im gesamten Senat zur Abstimmung angesetzt zu werden. In der Phase der Abstimmung im gesamten Senat ist eine Supermehrheit von 60 Stimmen erforderlich, außerdem muss er weiterhin mit der Version aus dem Repräsentantenhaus in Einklang gebracht werden.

Wie teilt der „CLARITY Act“ die Aufsichtszuständigkeiten für digitale Token auf?

Laut den zentralen Bestimmungen, die der „CLARITY Act“ vorsieht, definiert der „CLARITY Act“ die meisten digitalen Token als Waren, verteilt die Aufsichtszuständigkeiten zwischen CFTC und SEC und führt zusätzliche Treuhandschutzbestimmungen für die Vermögenswerte der Börsenkunden ein. Ziel ist es, zu verhindern, dass sich ein Verlust von Kundenvermögenswerten wie im FTX-Kollaps-Fall wiederholt.

Welche konkrete Politik-Wende bestätigt der SEC-Vorsitzende Atkins?

Paul Atkins bestätigte auf der X-Plattform, dass „das Zeitalter, in dem Durchsetzung im Vordergrund stand, vorbei ist“, und bestätigte, dass man im Rahmen der gemeinsamen Anstrengungen von Präsident Trump und dem Kongress für „dringend benötigte klare Leitlinien“ für den Markt für digitale Vermögenswerte sorgen werde. Atkins legte in seiner Stellungnahme keinen konkreten Zeitplan für die Regelsetzung offen.

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