Russland behebt erfolgreich langfristige Risse auf der ISS zehn Tage nach dem Zwischenfall mit der Notunterkunft

Laut Ars Technica, unter Berufung auf Quellen, die mit der Situation vertraut sind, hat Russland die anhaltenden Risse im Servicemodul Zvezda der Internationalen Raumstation erfolgreich repariert, nachdem es vor zehn Tagen zu einem Notfall gekommen war. Die Lecks, die den PrK-Bereich der Station seit 2019 geplagt hatten, hatten sich im Mai und Anfang Juni verstärkt, sodass die NASA die Astronauten am 5. Juni anwies, in ein Crew-Dragon-Raumschiff als Notunterkunft zu gehen. Russland hatte zunächst am selben Tag einen umfangreichen Inspektions- und Reparatureinsatz vorgeschlagen, änderte später jedoch den Ansatz, um zusätzliche Messungen durchzuführen. Der strukturelle Reparatureinsatz löste das Problem letztlich.
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