Laut Odaily und Goldman Sachs stiegen diese Woche die Aktienkurse von Samsung und SK Hynix stark an. Dadurch kam es zu automatischen Rückzahlungen von Fonds, sobald die Bestände die 10%-Positionsobergrenze erreichten. Das zwang globale Investoren dazu, am Donnerstag (28. Mai) koreanische Aktien im Wert von 63,6 Milliarden US-Dollar netto zu verkaufen – der größte monatliche Abfluss seit 1999.
Goldman-Sachs-Analysten warnten, dass bei weiter steigender Marktkonzentration in Samsung und SK Hynix zusätzlicher Verkaufsdruck anhalten könnte, obwohl die meisten erzwungenen Rückzahlungen bereits erfolgt seien.