Santander: EZB passt die Politik an, startet aber keinen Straffungszyklus; 50 Basispunkte-Anhebungen werden für 2026 erwartet

Laut Santander-Bankanalysten, die Jin10 am 8. Juni gemeldet hat, wird die Europäische Zentralbank ihre Zinserhöhungen als eine politische Anpassung an hohe Energiepreise einstufen – nicht als Start eines Straffungszyklus. Santander erwartet, dass die EZB die Zinsen 2026 um 50 Basispunkte anhebt, mit 25 Basispunkten im Juni und 25 Basispunkten im September, wodurch der Einlagensatz auf 2,5% steigt. Die Bank rechnet 2027 mit einem Zinssenkungsschritt um 50 Basispunkte, sobald sich die Energieschocks beruhigen. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass die EZB in einem schweren Szenario, bei dem US-Iran-Verhandlungen im Sommer scheitern, die Zinsen bis Ende 2026 auf 3,75% anheben könnte.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare