SEC und CFTC starten eine gemeinsame Überprüfung der Swap-Meldevorschriften; einige Transaktionen erfordern 128 Datensfelder

Die SEC und die CFTC haben am Donnerstag eine gemeinsame Überprüfung der Meldepflichten für Swaps und security-based Swaps gestartet und suchen Feedback dazu, ob die bestehenden Rahmenwerke auch nach mehr als einem Jahrzehnt Datenerhebung im Dodd-Frank-Zeitalter noch notwendig sind. Die Behörden veröffentlichten eine gemeinsame Aufforderung zur Stellungnahme mit der Frage, ob die aktuellen Meldeverpflichtungen vereinfacht werden könnten und ob alle gemeldeten Daten einen sinnvollen regulatorischen Mehrwert liefern.

Laut der Konsultation müssen bestimmte Swap-Transaktionen derzeit die Meldung von bis zu 128 einzelnen Datenelementen umfassen. Die Aufsichtsbehörden räumten ein, dass große Mengen gemeldeter Daten nicht automatisch zu einer besseren Aufsicht führen und dass die Meldekomplexität zu inkonsistenten oder doppelten Informationen geführt haben könnte. Die SEC und die CFTC baten zudem um Feedback, ob die bestehenden Regeln für blockchain-basierte Swap-Transaktionen weiterhin angemessen sind. Die 60-tägige Frist für Kommentare begann diese Woche.

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