Der Finanzausschuss des US-Senats schreitet beim Gesetzentwurf zur Kryptomarktstruktur 15-9 voran — mit Unterstützung der Demokraten

Der Senatsausschuss für Bankenwesen stimmte am Donnerstag mit 15-9 dafür, das Clarity Act voranzubringen, ein Gesetzentwurf zur Strukturierung der Krypto-Märkte. Unterstützt wurde er unter anderem von den demokratischen Senatoren Ruben Gallego und Angela Alsobrooks. Laut dem TD-Cowen-Analysten Jaret Seiberg erhöht die Entwicklung die Wahrscheinlichkeit, dass der Gesetzentwurf in Kraft tritt, leicht auf 40% gegenüber zuvor „eins von drei“, allerdings bleiben erhebliche Hürden bestehen. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass die Gesetzgebung weiterhin mit bedeutenden Hindernissen konfrontiert ist, unter anderem der Notwendigkeit, deutlich mehr demokratische Unterstützung zu sichern, um die 60 Stimmen zu erreichen, die erforderlich sind, um einen Filibuster zu überwinden. Zudem sind ethische Bestimmungen in Bezug auf Bundesbeamte und deren Familien, die in Krypto-Transaktionen involviert sind, noch nicht geklärt.
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