Laut Senatorin Cynthia Lummis könnte das nächste bedeutende Zeitfenster für die Regulierung digitaler Assets am 30. Mai bis 2030 verschoben werden. Ohne Maßnahmen im aktuellen Kongress werden Krypto-Entwickler weiterarbeiten, ohne angemessenen gesetzlichen Schutz, während Strafverfolgungsbehörden keine wirksamen Mittel haben werden, um Fehlverhalten von Tätern zur Verantwortung zu ziehen.
Lummis betonte, dass das Clarity Act beide Probleme angehen soll, indem es klarere regulatorische Rahmenbedingungen für die Digital-Asset-Branche schafft und Strafverfolgungsbehörden die notwendige Aufsicht sowie Durchsetzungsfähigkeiten bereitstellt.