Laut BlockBeats sind heute (10. Mai) sieben große Bitcoin-Mining-Pools – Antpool, F2Pool, Foundry, Spiderpool, Block, MARA Foundation und DMND – der Stratum-V2-Working-Group beigetreten. Das markiert eine Beschleunigung hin zum nächsten Generationen-Protokoll als Open-Source-Standard für das Mining.
Stratum V2 führt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein und ermöglicht es Minern, Blockvorlagen selbst zu erstellen – im Vergleich zur aktuellen V1-Version, in der Pools die Transaktions-Paketierung kontrollieren. Tests zeigen, dass V2 die Bandbreitennutzung um 60% bei den Pools und um 70% bei den Minern reduziert, während es zugleich die Risiken für Algorithmus-Hijacking senkt. Das Protokoll kann den Erlös von Minern um bis zu 7,4% erhöhen, unter anderem durch geringere Latenz und eine verbesserte Auswahl von Gebühren.