Der Shiba-Inu verzeichnete laut On-Chain-Daten nach etwa 43 Milliarden SHIB, die innerhalb von 24 Stunden auf Handelsplattformen übertragen wurden, einen weicheren Zufluss-Trend zu den Börsen. Die Kennzahl bleibt zwar positiv, zeigt jedoch im Vergleich zu früheren Ausschlägen ein langsameres Tempo, was darauf hindeutet, dass der kurzfristige Verkaufsdruck möglicherweise nachlässt.
Börsenzuflüsse zeigen Anzeichen einer Abkühlung
On-Chain-Daten zeigen, dass die Börsenreserven von Shiba Inu insgesamt weitgehend stabil geblieben sind, was darauf hindeutet, dass große Halter keine aggressiven Schritte in Handelsvenues unternommen haben. Die Nettozuflüsse sind weiterhin leicht positiv, was zeigt, dass während des Zeitraums mehr SHIB in Börsen gelangten als sie verließen.
Die geringere Zuflussgröße sorgt für ein ausgewogeneres Markt-Setup. Verkäufer scheinen weniger aktiv zu sein, während Käufer noch keine vollständige Kontrolle übernommen haben. Dieses Muster tritt häufig in einer Übergangsphase auf, in der der Marktdruck zu nachlassen beginnt, das Vertrauen jedoch begrenzt bleibt.
Börsenzuflüsse steigen oft, wenn Halter darauf vorbereitet sind, zu verkaufen. Niedrigere Zuflüsse können jedoch auf eine geringere Dringlichkeit bei Verkäufern hindeuten, insbesondere nach einem lang anhaltenden Preisrückgang. Die Verlangsamung bestätigt für sich allein keine Akkumulation—sie zeigt lediglich, dass die Börsenaktivität abgekühlt ist. Für ein stärkeres Signal müsste SHIB in den kommenden Sitzungen weiterhin Rückgänge bei den Zuflüssen verzeichnen oder eine Verschiebung hin zu Netto-Abflüssen.
Preiskonsolidierung und technischer Ausblick
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung handelt Shiba Inu bei $0.000006118 und zeigt weiterhin Abwärtsdynamik. Die Kursbewegung von SHIB bleibt vorsichtig, da der Token nach einem lang anhaltenden Rückgang innerhalb eines engen aufsteigenden Kanals gehandelt wird. Dieses Setup deutet auf kurzfristige Stabilität hin, hat jedoch noch keine klare Trendwende bestätigt.
Der Preis bleibt unter wichtigen gleitenden Durchschnitten, die weiterhin abwärts geneigt sind. Das hält den breiteren Trend schwach, trotz der jüngsten Pause beim Verkaufsdruck. Das Handelsvolumen bleibt ebenfalls niedrig, was eine begrenzte Überzeugung der Marktteilnehmer signalisiert.
Momentum-Indikatoren wie der RSI liegen nahe an neutralen Niveaus, was darauf hindeutet, dass weder Käufer noch Verkäufer klar die Kontrolle haben. Seitwärtsbewegungen sind eher wahrscheinlich als ein scharfer Ausbruch.